Mit Supplier‑Input‑Process‑Output‑Customer strukturieren Sie den Start: Wer liefert was, welche Kerntätigkeit findet statt, welches Ergebnis entsteht und wer profitiert. Beschränken Sie sich auf die wichtigsten Elemente und benennen Sie klare Grenzen. Markieren Sie regulatorische Inputs und kritische Outputs. Dieser Rahmen verhindert Scope‑Creep, erleichtert Priorisierung und liefert eine belastbare Basis für Detailarbeit. In No‑Code‑Projekten beschleunigt das die Übersetzung in konkrete Trigger, Datenfelder und Services.
Customer‑Journey‑Skizzen decken Reibungen an Berührungspunkten auf: unklare Formulare, doppelte Dateneingaben, unerwartete Wartezeiten, fehlende Rückmeldungen. Visualisieren Sie Emotionen und Erwartungen entlang der Stationen. Fragen Sie, was Zufriedenheit wirklich erhöht und wo Vertrauen verloren geht. So entscheiden Sie, welche Schritte zuerst automatisiert werden sollten und welche menschlich bleiben. Eine Journey macht sichtbar, welche Benachrichtigungen, SLA‑Zusagen und Eskalationen später im No‑Code‑Flow unverzichtbar sind.
Sie brauchen nicht jedes Symbol: Ereignisse, Aufgaben, Gateways, Pools und Fehlerpfade reichen oft aus. Mappen Sie nur relevante Pfade, benennen Sie Entscheidungen als klare Ja‑Nein‑Fragen und verorten Sie Datenprüfungen. Markieren Sie, wo menschliche Freigaben notwendig bleiben. Notieren Sie Grenzfälle als angepinnte Anmerkungen. Diese pragmatische Darstellung erleichtert die Übersetzung in Schrittfolgen, Bedingungen und Wiederholungen des No‑Code‑Builders und reduziert spätere Missverständnisse signifikant.
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